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Professionelle Seesanierung mit EM PDF Drucken
Geschrieben von: EM Technologiezentrum   
Dienstag, den 07. September 2010 um 14:58 Uhr

Zum aktuellen Projekt

Das EM Technologiezentrum präsentiert ein neues, einzigartiges Verfahren zur Sanierung von Teichen, Parkseen und ähnlich großen, stehenden Gewässern.

Das Problem

Ente auf verschmutzem See
Trübes Wasser ist nur ein Symptom sanierungsbedürftiger Gewässer

Vor allem im Sommer befinden sich in Deutschland viele stehende Gewässer kurz vor dem Umkippen. Das Hauptproblem ist ein Überangebot von Nährstoffen die zu Fäulnis und Sauerstoffarmut führen. Die Folge sind Schlammbildung, die Trübung des Wassers, Fischsterben und die Bildung übel riechender Gase, die sich im Bereich des Sees ausbreiten. Die ist nicht nur ein Problem in Stadtpark-Seeanlagen, in deren unmittelbarer Nähe Menschen wohnen. Diese Phänomene treten auch in großen Seen auf. Gründe für das Überangebot ist der Eintrag von Nährstoffen durch den Menschen, sei es durch landwirtschaftlichen (Phosphat-)Dünger, der über Flusszuläufe in die Gewässer gelangt oder Unmengen von Brot, die beim Enten- und Fischefüttern ins Wasser verteilt werden. Die bisher üblichen Verfahren zur Sanierung von stehenden Gewässern sind extrem aufwändig und teuer. Dabei wird das Gewässer in der Regel trocken gelegt, der Schlamm wird mit Baggern abgetragen und oft als Sondermüll entsorgt.
Mit unserem patentierten EM-Seesanierungssystem wird die Seesanierung deutlich günstiger. Gleichzeitig erhalten wir das Ökosystem im Gewässer, da eine Trockenlegung mit allen negativen Folgen erspart bleibt. Darüberhinaus wollen wir Gewässer dauerhaft und nachhaltig vor weiteren Beeinträchtigungen schützen.

Bisherige Verfahren mit EM

In vielen EM-Handbüchern wird das Dango-Verfahren zur Seesanierung vorgestellt. Dangos (japanisch für Knödel) sind Bälle aus Weizenkleie, Sand, EM-A und Mineralien. Sie werden von Hand im Gewässer verteilt. Bei kleinen Teichen und geringer Verschlammung ist das Dango-Verfahren durchaus empfehlenswert. Bei größeren Teichen und Seen ist es jedoch viel zu aufwändig, da die Dangos von Hand hergestellt werden und einige Zeit ruhen müssen, bevor sie eingesetzt werden können. Außerdem werden durch die Weizenkleie in ohnehin übersättigte Gewässer noch mehr Nährstoffe eingebracht. Wir empfehlen Dangos daher nur in Gewässern in denen zu wenig Nährstoffe vorhanden sind.

So funktioniert es

Mit unserem speziellen Seesanierungsboot verteilen wir eine Mischung aus Effektiven Mikroorganismen, Sauerstoff und Tonmineralien im gesamten See. EM, Tonmineralien, Sauerstoff und Wasser werden automatisch gemischt und einerseits auf der Oberfläche des Gewässers ausgebracht, andererseits direkt in den Schlamm eingespritzt.

  • Durch die große Oberfläche der Tonmineralien wirkt EM besonders effizient. Unsere Tonmineralien sind außerdem nicht-toxisch, verfügen sogar über eine Zulassung als Bodenhilfsstoff.
  • Mit EM steuern wir die Mikrobiologie des Sees mittels mikrobiologischer Dominanzlenkung.
  • Sauerstoff reduziert zusätzlich den organischen Überschuss und verbessert die Effizienz der Effektiven Mikroorganismen.

Somit wird der Schlamm zersetzt ohne das Ökosystem anzugreifen. Die Kosten für eine solche Sanierung sind niedriger als für die bisherigen Methoden, außerdem fallen keine Abfälle an.

Um die Gesundheit des Gewässers dauerhaft zu gewährleisten verwenden wir eine biologische Kläranlage. Diese arbeitet vollautomatisch, wartungsarm und ohne den Einsatz von Chemikalien. Sie verhindert, dass sich die Gewässerqualität im Laufe der Zeit wieder schleichend verschlechtert. Im Sinne regionaler Stoffkreisläufe können die mithilfe der biologischen Kläranlage entnommenen Nährstoffe als Dünger auf nahe gelegenen Wiesen verwendet werden.

Seesanierungsboot wird zu Wasser gelassen

Das Seesanierungsboot wird zu Wasser gelassen.


Großraumverregner des Seesanierungsbootes im Einsatz

Ausführliche Informationen

Weitere Informationen können Sie sich hier als Präsentation kostenlos herunterladen.

Weitere Informationen herunterladen (1 MB | 19 Folien)

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. Juni 2011 um 11:51 Uhr
 
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